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Grenzenlos Puff-Lyriker
Anmeldungsdatum: 07.01.2002 Beiträge: 580
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Verfasst am: So Okt 20, 2002 21:00 pm Titel: herrn müller ins büro gekotzt |
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ein gedicht von mir an eine ganz spezielle freundin aus hamburg und für viele huren, die mehr sind....
Linda,
Du bettest mich auf ein daunenkissenlager aus augenblicken, tauchst mich ein in diesen erfrischenden hormonsee bist eine von den zauberinnen wie mira, nicole und saskia die diesen eigentlich so brutalen augenblick in dem ein mann eine frau dafür bezahlt das sie für ihn die beine breit macht in einen zauber tunken ihn mit lichterfunken einer freude an der situatio am augenblick besprühen der ihn geradezu herumdreht und zu etwas einmalig schönem macht etwas das jenseits jeder moralischen begrappschung existiert in dem wahrheiten vorkommen innerhalb gekaufter minuten die von sinnlichkeit kitzeln an denen der geruch von menschenschweiss klebt und der entspannung danach wenn man sich ganz weich in den armen liegt und ein wenig plaudert sich von der seele redet oder in seine eigenen träume hinein angibt und es sein darf für diese gekauften minuten lang weil es dich gibt deine mondhaut und dein venuslächeln und die röte auf deinen wangen die mich stolz macht weil du doch eigentlich eine hure bist und dennoch frau bist in diesem lilienblütenmoment wo du aufblühst inmitten dieser gekauften minuten und ich dich lieben darf auf der gekaufte minuten lichtung in diesem märchenwald und du bist die königin !
goldblätterwirbelndersturmgruss.
t. _________________ im lufthauch weinroter schmetterlingsflügel für schwerelose momente in die unverbindliche leichtigkeit des freierseins geschubst werden |
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Grenzenlos Puff-Lyriker
Anmeldungsdatum: 07.01.2002 Beiträge: 580
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Verfasst am: So Okt 20, 2002 21:18 pm Titel: Re:herrn müller ins büro gekotzt |
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da denk ich mir so einen schönen header aus und der schwabe witzelt ihn mal eben gekonnt aus dem eröffnungsframe !
konterausdertiefedesvirtuellenraumesgruss.
t. _________________ im lufthauch weinroter schmetterlingsflügel für schwerelose momente in die unverbindliche leichtigkeit des freierseins geschubst werden |
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